Brexit: EU braucht eine Rückbesinnung auf europäische Werte und Verträge!

Make Europe strong again! Besinnung auf die Grundwerte der Europäischen Union / Britannia does not rule the waves anymore
Karl von Habsburg: „EU braucht eine Rückbesinnung auf europäische Werte und Verträge!“ Brexit ist mehr ein Todesstoß für das Vereinigte Königreich als für Europa

Nach dem Brexit-Votum der Briten hält die Paneuropabewegung Österreich, 1922 gegründet und damit älteste pro-europäische Einigungsbewegung, nichts von Hysterie und Furcht auf der einen und Euphorie über die nationale Lösung auf der anderen Seite.
Das Ergebnis des britischen Referendums ist für den Präsidenten der Paneuropabewegung Österreich Karl von Habsburg ein einschneidendes Ereignis: „Es ist aber weniger ein Todesstoß für die europäische Einigung als vielmehr ein Todesstoß für das Vereinigte Königreich: Britannia does not rule the waves anymore.“ Der Brexit könne auch nicht als Hinwendung zum Commonwealth interpretiert werden. „Die großen Staaten im Commonwealth haben kein Interesse an historischen Reminiszenzen, die kleinen Commonwealth-Länder in Europa wollen keineswegs heraus aus der europäischen Einigung.“ Auch in den Ländern des Vereinigten Königreiches wie Schottland sei mit neuerlichen Referenden für eine Unabhängigkeit von London und eine Mitgliedschaft in der EU zu rechnen.
Karl von Habsburg stellt klar: „Wir brauchen kein Zurück zur Nationalstaaterei und wir wollen auch kein allmächtiges Brüssel – Europa muss zurück zu dem Fundament, auf dem es erfolgreich aufgebaut wurde!“
Dieses Fundament besteht aus den 4 Grundfreiheiten, welche für Paneuropa unverhandelbar sind, dem Bekenntnis zu Marktwirtschaft und Rechtsstaatlichkeit sowie Subsidiarität.
Verträge waren kaum mehr etwas wert, stellt Habsburg fest und führt aus: Die Stabilitätskriterien wurden und werden laufend gebrochen von den Staaten, No-Bail-Out Klauseln außer Kraft gesetzt, das Dublin-Abkommen versank im Chaos und ob Schengen ja oder nein obliegt der Tageslaune der jeweiligen Regierung. Während die Staaten nicht in der Lage waren, die Außengrenzen, so wie im Vertrag von Schengen zur Reisefreiheit seit 1986 (!) deutlich vereinbart, zu schützen, regelten Europa und die Staaten die Speisekarten in Wirtshäusern.
Paneuropa fordert alle politischen Ebenen dazu auf, zu den europäischen Fundamenten zurückzukehren: Rechtsstaat, Marktwirtschaft, Freiheit, Subsidiarität, gemeinsame Außen – und Sicherheitspolitik.

Paneuropa Österreich erfreut über Visa-Ankündigung der EU!

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Die Ankündigung der Europäischen Union, ab Sommer 2016 die Visumspflicht für Bürgerinnen und Bürger der Ukraine abzuschaffen, stößt bei der Paneuropa Bewegung Österreich auf größte Zustimmung.

Für die Paneuropa, die älteste pro-europäische Einigungsbewegung, ist die Reisefreiheit und damit verbundene Abschaffung der Visumspflicht für europäische Bürgerinnen und Bürger einer der wichtigsten Grundsätze.

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Paneuropa Österreich warnt vor Einführung des Bargeldverbots!

„Bargeld ist Freiheit – wer diese aufgeben will, fordert den totalen Staat“
MoneyDas in den vergangenen Jahren schon öfters propagierte Bargeldverbot ist aktuell wieder Thema in der Politik. Zuletzt hatte der Chef der Deutschen Bank, John Cryan, das Ende von Bargeld gefordert. Dann legte die SPD nach, in dem sie eine Obergrenze für Bargeldzahlungen vorschlug.

„Das Bargeld ist ein gedrucktes Stück Freiheit, diese Freiheit abschaffen zu wollen, ist der nächste Schritt in einen totalen Staat!“, warnt der Präsident der Paneuropabewegung Österreich, Karl von Habsburg.

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Paneuropa Österreich warnt: Muhm/Niessl setzen Chancen für unsere Jungen in Europa aufs Spiel!

Haböck: „Europäische Freiheiten nicht für eine schnelle Schlagzeile gefährden!“

Als billige „Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg“-Rhetorik, die in schäbiger Weise die derzeitige Verunsicherung der Bevölkerung missbraucht, verurteilte heute der Bundesvorsitzende der Paneuropa-Jugend Österreich, Stefan Haböck, die Aussagen von AK-Direktor Muhm und Landeshauptmann Niessl zur Arbeitnehmerfreizügigkeit: „Wenn schlechte Umfragewerte dazu führen, dass jahrzehntelang hart erkämpfte europäische Freiheiten für die schnelle Schlagzeile geopfert werden, dann hat die österreichische Innenpolitik einen neuen Tiefpunkt erreicht!“

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