The Elysee Palace, residence of the French president.

Die Wahlen in Frankreich – erste Runde

Präsidentschaftswahlen in der Europäischen Union haben unterschiedliche Bedeutungen. Manche sind eher symbolisch, gilt der Präsident in einigen Ländern als Repräsentant und Diplomat ohne politische Macht. Wenn jedoch der Präsident in einem Land gewählt wird, das sich aktuell nach verheerenden Terroranschlägen im Ausnahmezustand befindet und welches die größte Armee der EU sowie die drittgrößte der NATO unterhält, dann könnte die ganze Wahl dann doch entscheidender sein als woanders.

Eine Bewertung von Stefan Haböck, Referent für internationale Beziehungen im Präsidium der Paneuropabewegung Österreich.

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Die Partei von Ministerpräsident Nikola Gruevski (rechts), hier im Bild mit EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn, hat zwar bei den Parlamentswahlen im Dezember 2016 die Mehrheit bekommen, allerdings konnte sie keine Koalitionspartner finden, um wiederum die Regierung in Makedonien zu bilden.

Balkanisierung der EU?

Auf dem Balkan zeichnet sich ein Scheitern der Politik der Europäischen Union ab. Außereuropäische Mächte drängen verstärkt in diese geopolitisch wichtige Region. Die alten sozialistischen Seilschaften drängen zurück an die Macht.

Eine Analyse zur Lage in Südosteuropa vom Generalsekretär der Paneuropabewegung Österreich Rainhard Kloucek

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Der Wahlsieger Borrisow 2014 in Brüssel - auf ihn kommt eine schwierige Aufgabe zu.

Die Wahl in Bulgarien – kehrt Stabilität ein?

 Das südosteuropäische Land, mit 7,2 Millionen Einwohnern ein Vertreter der kleineren Staaten in der Europäischen Union, hatte die letzten Jahre mit politischen Instabilitäten zu kämpfen. Ob die Parlamentswahlen vom Sonntag das ändern werden, bleibt abzuwarten. Eine Analyse von Stefan Haböck, internationaler Referent der Paneuropabewegung Österreich.

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150 Jahre Ausgleich Österreich-Ungarn

Im Marmorsaal der ungarischen Botschaft, von links: Stefan Radda (Präsident des Runden Tisches der ungarischen Organisationen in Österreich), Botschafter Dr. János Peréni, Elisabeth Ulm (Vizepräsidentin der Paneuropabewegung Österreich), Georg von Habsburg, Marika Radda (Präsidentin Club Pannonia), Rainhard Kloucek (Generalsekretär Paneuropabewegung Österreich).

Im Marmorsaal der ungarischen Botschaft, von links: Stefan Radda (Präsident des Runden Tisches der ungarischen Organisationen in Österreich), Botschafter Dr. János Peréni, Elisabeth Ulm (Vizepräsidentin der Paneuropabewegung Österreich), Georg von Habsburg, Marika Radda (Präsidentin Club Pannonia), Rainhard Kloucek (Generalsekretär Paneuropabewegung Österreich).

In einer Kooperationsveranstaltung von Ungarischer Botschaft, Club Pannonia, Donauphilharmonie und Paneuropabewegung Österreich sprach Georg von Habsburg am 29. März zum 150-jährigen Jubiläum des Ausgleichs zwischen Österreich und Ungarn, mit dem die Habsburger Doppelmonarchie etabliert wurde.

Wenige Stunden, nachdem der britische Botschafter in Brüssel den Austrittsbrief seines Landes an Ratspräsident Donald Tusk übergeben hatte, schlug der in Ungarn lebende Georg von Habsburg einen historischen Bogen vom Jahr 1526 (damals fiel Ungarn an die Habsburger) bis in die heutige Zeit.

Um den Ausgleich zu verstehen, muß man eben historisch früher ansetzen, die Geschichte vor dem Ausgleich und auch die Geschichte nach dem Ausgleich kennen. Für die Ungarn war beispielsweise die Verwendung der eigenen Sprache immer wichtig, weshalb Kaiser Joseph II. sich in Ungarn so unbeliebt gemacht hatte, da er die deutsche Sprache vorgeschrieben hat.

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